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Umbauten der ÖBB an den Lokomotiven der Reihe 1042.0

Die erste Serie der ab 1963 gelieferten Lokomotiven der Reihe 1042 umfasste 40 Maschinen. Sie waren vorrangig für den Einsatz auf der österreichischen Südbahn vorgesehen, weil die engen Radien der Semmeringstrecke an den dort verkehrenden sechsachsigen Lokomotiven der Reihe 1010/1110 übermäßigen Verschleiß der Radreifen verursachten. Die Lokomotiven hatten eine Stundenleistung von 3560 Kw und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Sie erhielten eine neu konstruierte, kombinierte Nutz- und Widerstandsbremse.
Bei später gebauten Serien der Lokomotiven wurden Fahrmotoren mit höherer Leistung eingebaut und weitere technische Modifikationen vorgenommen, die u.a. eine Höchstgeschwindigkeit von 150 Stundenkilometer ermöglichten.

Weitere Informationen rund um Vorbild und Modell der Reihe 1042 der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) finden Sie in der Ausgabe 03/08 des Roco Reports.

Modell der RH 1042.001-6 der ÖBB in Ep IV, Art.Nr. 62591
Im Laufe der Zeit wurde an den Lokomotiven durch die ÖBB auch diverse kleinere äußerliche Umbauten vorgenommen. Auch wurden die Lokomotiven von grün in das neue Farbschema Blutorange / Elfenbein umlackiert.

Für Sie zur Übersicht eine Großdarstellung hier!